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Urologische Praxis
Dr. med. C. Steltemeier

Von-der-Mark-Str. 94-100
47137 Duisburg

Tel.:  0203 44 21 64
Fax.: 0203 44 21 67

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Krebsvorsorge

Urologische Komplettvorsorge

Die Früherkennung eines Krebsleidens verbessert die Heilungsaussichten außerordentlich. Jeder weiss das. Bekannt ist auch, dass Krebsgeschwulste in den Anfangsstadien keinerlei Beschwerden verursachen. Dies gilt im besonderen Maße für Blasen- und Nierentumore. Wenn bereits Schmerzen oder Störungen bei der Blasenentleerung auftreten, ist es meist schon zu spät.

Die gesetzliche Krebsvorsorge der Prostata, die für Männer ab 50 Jahren vorgesehen ist, kann lediglich eine 50-prozentige Sicherheit gewährleisten, dass ein bösartiger Tumor erkannt wird. Damit ist die Entdeckungsrate des Prostata Krebses bei der gesetzlichen Vorsorgeuntersuchung in Deutschland weltweit am niedrigsten. Der Prostata-Krebs liegt in der entsprechenden Todes-Statistik für einen Mann über 60 Jahre an erster Stelle. Eine urologische Komplettvorsorge kann ein hohes Maß an Sicherheit erreichen. Dies ist in Deutschland für Kassenpatienten aber leider nicht kostenlos.

Für Männer zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr sieht die gesetzliche Krankenkasse keinerlei Krebsvorsorge-Untersuchung vor. Doch gerade in diesem Alter treten bösartige Hodentumoren auf, später dagegen wird diese Krebsart kaum noch festgestellt. Hinzu kommt, dass durchaus auch bei jüngeren Männern Blasen- und Nierentumoren festgestellt werden, insbesondere bei Risikogruppen (Raucher, berufliche Schadstoffbelastung).

 

Die folgenden zusätzlichen Untersuchungen sind aus Sicht der Urologen dringend empfehlenswert:
(bis auf den PSA-Wert auch für Frauen)

PSA-Wert

Das Prostata-Spezifische-Antigen (PSA) bestimmt aus einer Blutprobe, ob eine Krebsgeschwulst der Prostata vorhanden ist (Tumormarker). Der Test hat eine Sicherheit von 98 Prozent.

Urinuntersuchung

Tumore im Blasen- und Nierenbereich werden durch mikroskopische Beurteilung von verborgenen Blutspuren im Urin erkannt. Die Zahl dieser Tumore steigt im übrigen tendenziell an.

 

Urin-Zytologie

Durch besonders ausgefeilte Methoden können sehr frühzeitig die meisten Arten der Nieren- und Blasen Tumore erkannt werden, da die abgestossenen Zellen der Tumore im Urin identifiziert werden können.

 

Ultraschalluntersuchung

Mit einer speziellen Ultraschalluntersuchung der Hoden können selbst kleinere Hodengeschwülste festgestellt werden. Auch bei Tumoren der Blase und der Nieren ist die Ultraschalluntersuchung eine gute Methode der Diagnostik. Die Ultraschalluntersuchung ist besonders schonend.

 

Nierenfunktionstest

Aus einer Blutprobe werden die „harnpflichtigen“ Substanzen bestimmt (Kreatinin, Harnsäure und Harnstoff). Diese Stoffe sind Indikatoren für die Ausscheidungs- und Entgiftungs-Funktion der Nieren und damit deren Funktionsfähigkeit.

 

Stuhltest

Stuhltests werden auch von Urologen vorgenommen. Spezielle Laboruntersuchungen spüren verstecktes Blut im Stuhl auf, das als Indikator für Darmkrebs gilt.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die genannten Untersuchungen in den meisten Fällen nicht, obwohl sie sinnvoll und geboten sind.

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